wachenfeld & golla
das büro für gestaltung wurde 1994 von regina wachenfeld und matthias edler-golla in rosenheim gegründet.
wir haben uns den ruf erworben, gut mit unseren auftraggebern zusammenarbeiten zu können, teamfähig zu sein und unsere jobs termingerecht abzugeben.
mit vielen auftraggebern haben wir über die jahre immer wieder vertrauensvoll zusammengearbeitet.
wir sind sehr flexibel einsetzbar!
bei manchen aufträgen sind wir nur in der brainstorming-phase involviert oder betreuen kreativ-workshops. gelegentlich arbeiten wir – auch für längere zeiträume – direkt vorort bei unseren kunden oder treffen diese regelmäßig, um den aktuellen entwicklungstand abzugleichen. bei komplexen projekten schrecken wir nicht davor zurück, die produktentwicklung auch über mehrere jahre beratend zu begleiten.
regina wachenfeld
| jahr | ereignis |
|---|---|
| 1984 | fachabitur, fos münchen, gestaltung |
| 1984-85 | studium industriedesign fh münchen |
| 1985-90 | studium produktgestaltung an der hochschule für gestaltung offenbach |
| 1990 | diplom ‚multifunktionale sitzgelegenheit’ |
| jahr | ereignis |
|---|---|
| 1988-89 | local motion snowboards, münchen: corporate design und produktgestaltung |
| 1990-91 | 4 monate – patzak design, darmstadt |
| 1991-92 | 11 monate – phönix design, stuttgart |
| 1993 |
freie mitarbeit bei: glas und form, florian lechner, nussdorf
kiska industrial design, salzburg |
| jahr | ereignis |
|---|---|
| 1987 | ‚spielzeug im jahr_2e 2000’, firma chicco, 3. platz, interaktives spielzeug |
| 1993 | ‚sitzlast – stehlust’, stehpult/sekretär, ausstellung von objektform in verschiedenen städten deutschlands |
| 1997 | if-product design award ‚igis’ für aeg sachsenwerk, regensburg (zusammen mit daniel gilgen und matthias edler-golla) |
matthias edler-golla
| jahr | ereignis |
|---|---|
| 1983 | abitur, gymnasium tegernsee |
| 1984-86 | goldschmiedelehre |
| 1987-93 | studium produktgestaltung an der hochschule für gestaltung offenbach |
| 1993 |
diplom stehgerät für querschnittgelähmte
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| jahr | ereignis |
|---|---|
| 1990-91 | 5 monate, julian brown studio, london |
| 1991 | 6 monate, dealer network development, napa valley, kalifornien |
| 1992 | 8 monate, siemens design, interface group, münchen |
| jahr | ereignis |
|---|---|
| 1989 |
marlboro design förderpreis, 3.platz
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| 1990 |
marlboro design förderpreis, 3.platz
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| 1992 |
if-product design award luna für schwägerl kommunikations management, frankfurt
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| 1997 |
if-product design award igis für aeg sachsenwerk, regensburg (zusammen mit regina wachenfeld und daniel gilgen)
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| jahr | ereignis |
|---|---|
| 1997-2000 | blocherer schule, münchen, multimedia-kurs & einführung programmierung macromedia director |
| 2000 | lehrauftrag hfg offenbach, webportal für eine virtuelle hochschule |
| seit 2005 | dozent für screen- und interaktives design an der fh salzburg, fachbereich multiMediaArt |
| 2006 | media design münchen, “advanced” lingo-programmierung |
| mai 2008 |
kompaktkurs webdesignan der freien univeristät bozen, fakultät design |
| seit 2008 | dozent für web- und interaction-design an der hochschule münchen, fakultät design |
unsere büro-geschichte
anfangs arbeiteten wir sowohl in bereich ‚new media’ als auch im produktdesign. so haben wir 1997 einen if-product design award für ein gasmessgerät der firma aeg sachsenwerk erhalten.
zu diesem zeitpunkt hatten sich allerdings unsere interessen schon deutlich richtung ‚neuer medien’ und ‚interface-gestaltung’ verlagert – zu spannend waren die möglichkeiten und rapiden entwicklungssprünge dieser disziplinen mitte der 90-er jahre!
bedienabläufe, ergonomie und handhabung sind auch im bereich der interaktiven medien von entscheidender bedeutung
an programmen wie hypercard, apple media tool und macromind (wie macromedia director damals noch genannt wurde) entdeckten wir unsere leidenschaft für das programmieren.
mit diesen neu gewonnen fähigkeiten konnten wir den 2-dimensionalen bildschirmseiten eine dritte und vierte dimension hinzufügen, die der zeit und bewegung und die der interaktion mit dem anwender.
der bogen schloss sich. bedienabläufe, ergonomie und handhabung – elemente also, die wir während des produktdesign-studiums erlernt hatten – waren auch hier von entscheidender bedeutung und erweiterten unser spektrum an darstellungsmethoden und gestaltungsaufgaben.